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Regionaltag der Hospizgruppen Unterer Niederrhein

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Auf der Wasserburg Rindern trafen sich die Hospizgruppen Unterer Niederrhein zur 23. Regionaltag. Das Thema an diesem Tag lautete „Kunst und Sterben – getrennte Welten?“

An zwei aufeinander folgenden Tagen trafen sich 280 ehrenamtliche Hospizmitarbeiter mit ihren Koordinatoren und Fachreferenten auf der Wasserburg Rindern. Die Hospiztage liefern für die Mitwirkenden immer wieder neue Impulse für ihre Tätigkeit in der Begleitung von schwerkranken und sterbenden Menschen. Gleichzeitig wird die Erkenntnis gefördert, dass Ehrenamt nicht nur heißt Gutes zu tun, sondern auch ein Gewinn für den Ehrenamtler ist.

Die Ehrenamtlichen erhalten an diesen Tagen Dank und Wertschätzung für eine Arbeit für und am Menschen, die eine hohe Anerkennung verdient. Das Vorbereitungsteam greift in diesem Zusammenhang in der Vorbereitungsphase immer wieder aufs Neue aktuelle und hilfreiche Themen für die Hospizarbeit auf.

In diesem Jahr lag der Schwerpunkt auf den Zusammenhang zwischen Kunst und Sterben. Laut Aussage einer der verantwortlichen Organisatoren ist das Sterben nicht nur ein einschneidendes Erlebnis für die Betroffenen, sondern oftmals auch Impulsgeber für Musik, Malerei und Literatur.

Magister Manuel Kreiner, Theologe und Kunst aus Wien hielt in diesem Jahr das Hauptreferat. Es ging in seinem Vortrag mit vielen Beispielen auf das zentrale Thema Kunst und Sterben ein. In themenbezogenen Arbeitsgruppen wurde das Thema Kunst und Sterben gemeinschaftlich erarbeitet.

 


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