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Unser BLOG: News aus Goch und Umgebung

Täglich passieren viele interessante Dinge. Wir wollen Ihnen auf dieser Seite ein paar dieser News, die wir gefunden oder gehört haben, näherbringen.

Der zwanglose Umgang mit dem Tod

03. Januar 2017


Die Rheinische Post berichtet über eine Projektwoche im Hubertuskindergarten in Kevelaer mit dem Thema „Sterben“.

 

„Der Sarg ist die Schatztruhe und mein Opa ist der Schatz“ Dieser Satz bewegte die Mitarbeiter des Hubertuskindergartens und bestätigte sie gleichzeitig in ihrem Projekt, dass sich mit dem meist unangenehmen Themen Sterben, Tod und Trauer beschäftigte.

Die Mitarbeiter des Hubertuskindergartens sind der Meinung, dass auch diese Themen ein selbstverständlicher Teil Ihrer Arbeit sein sollte. Auch der Diözesencaritasverband vertritt diese Meinung und plant Aktionstage und Fortbildungen zu diesem Thema. Johanna Dicks, Leiterin des Hubertuskindergartens, berichtet, dass sie und ihre Kollegen sich für einen offensiven Umgang mit den Themen Tod und Trauer entschieden haben. Sie gestalteten eine Projektwoche, in der u. a. ein Elternabend stattfand und mit den Kindern ein Friedhof besucht wurde.

Der zwanglose Umgang der Kinder mit dem Tod öffnete auch Eltern für dieses Thema. Da die meisten Eltern die Projektwoche für gut und sinnvoll hielten, schufen die Mitarbeiter des Hubertuskindergartens gemeinsame Angebote für Kinder und Eltern. Es gab z. B. die Möglichkeit einen Bestatter zu besuchen, oder Glaskreuze zu basteln.

Die Projektwoche hat die Arbeit des Kindergartens zum Positiven verändert, so berichtet Dicks, die auch eine Ausbildung zur Trauerbegleiterin absolviert hat. Der Umgang mit dem Tod wird häufiger thematisiert – sei es bei den Kindern, bei den Erziehern, oder auch bei den Eltern. Der kindgerechte Umgang mit dem Tod ist wichtig, allerdings gibt es auch hier keinen Masterplan, den jedes Kind geht anders damit um.

 

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