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Bestatter sind Helfer in Krisenzeiten

30. Juni 2017


 

Für junge Menschen ist der Tod hofft ein Thema, das weit entfernt ist. Trotzdem ist der Beruf des Bestatters sehr gefragt bei Jugendlichen. In jedem Jahr machen ca. 150 Jugendliche die Ausbildung zur Bestattungsfachkraft. Die Zahl der Bewerber liegt deutlich darüber.

Die angehenden Bestattungsfachkräfte lernen Gespräche mit Angehörigen zu führen, Trauerfeiern zu organisieren und Särge vorzubereiten. Sie kleiden die Verstorbenen an, bereiten sie für die Bestattung vor und das alles in einem würdigen Rahmen, um den Toten die letzte Ehre zu erweisen.

Der theoretische Teil wird an einer der drei Fachschulen, die es deutschlandweit gibt, vermittelt. Viele der angehende Bestatter kommen aus Familienbetrieben, andere wiederum sind selbst bereits mit dem Thema Tod in Berührung gekommen. In der Schule werden kaufmännische Grundlagen, aber auch Fakten rund um das Friedhofswesen vermittelt. Auch der Umgang mit Angehörigen und Trauerpsychologie sind hier Themen.

Wer den Beruf erlernen will, sollte die entsprechende Eignung und Neigung mitbringen. Die Auszubildenden müssen schon gefestigte Persönlichkeiten sein.

Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit verdienen Bestattungsfachkräfte in Ausbildung im ersten Jahr ca. 400 Euro. Im öffentlichen Dienst ist es mehr. Bestattungsfachkräfte arbeiten nicht nur bei privaten Bestattungsunternehmen, sonder beispielsweise auch bei Friedhofsverwaltungen. Im 2. und 3. Ausbildungsjahr kommen jeweils 50 Euro hinzu. Außerdem beteiligen sich die Unternehmen oftmals an Fahrtkosten, Unterbringung und Ausbildungsmaterial.

Die Gehälter nach der Ausbildung liegen zwischen 2.000 und 2.300 Euro. Bestattungsfachkräfte können als Angestellte arbeiten, oder sich selbständig machen. Viele Bestattungsunternehmen sind in Familienhand und die Auszubildenden Familienmitglieder, die irgendwann die Nachfolge im Betrieb anstreben.

Bestatter ist kein geschützter Beruf, d. h. jeder kann sich so nennen. Aber auch eine Weiterbildung mit Meistertitel ist möglich.

 

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