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Unser BLOG: News aus Goch und Umgebung

Täglich passieren viele interessante Dinge. Wir wollen Ihnen auf dieser Seite ein paar dieser News, die wir gefunden oder gehört haben, näherbringen.

Wenn im Alter der geliebte Partner stirbt

26. September 2017


Die Rheinische Post berichtet, dass viele ältere Menschen nach dem Tod ihres Partners die letzten Jahre alleine verbringen.

 

Für viele eine schwere Zeit, denn sie müssen lernen mit dem Verlust zu leben und sich im Leben neu – alleine – zurechtfinden.

Der Zeitungsbericht beschreibt einen Fall, wo beim geliebten Partner Krebs diagnostiziert wurde. Eine Situation, auf die man sich einstellen kann. Trotzdem war der Schock groß und das Alleinsein nicht immer einfach.

Wie dieser Frau geht es vielen. Meist sterben die Ehepartner früher als die Frau, so erklärt es der Psychologe Roland Kachler, der auch ein Buch über dieses Thema geschrieben hat.

Der Verlust des Partners ist zunächst ein tiefer einschnitt im Leben. Für die Trauerphase sollte sich Zeit genommen werden. Der Psychologe spricht von einem Zeitraum von mehr als einem Jahr. Dann hat man den Geburtstag und eine Reihe von Feiertagen ohne den Partner verbracht – Tage an denen der Verlust sehr spürbar wird.

Der Theologe und Trauerbegleiter Christoph Mock empfiehlt ein Erinnerungsbuch zu schreiben: Darin notiert der Trauernde verschiedene gemeinsame Erlebnisse. Dort können beispielsweise die Gespräche mit dem Partner gedanklich weitergeführt werden. Aber auch die gemeinsamen Krisen finden hier Raum.

Den Verstorbenen zu vergessen ist kein guter Rat. Vielmehr sollte man versuchen eine neue Beziehung auf einer neuen Ebene zu finden. Oft werden beispielsweise die Gespräche mit dem geliebten Partner weitergeführt. Der Verstorbene braucht einen neuen Platz im Leben des Hinterbliebenen.

Ein wichtiger Grundsatz ist die Trauer nicht zu verdrängen. Offen mit der Trauer umzugehen hießt in den meisten Fällen besser damit leben zu können. Für die, die mit Verwandten und Freunden nicht reden möchten, gibt es die Möglichkeit ehrenamtliche Trauerbegleiter in Anspruch zu nehmen oder ein Trauercafé zu besuchen.

Manche kommen nicht mehr in ihren Alltag rein. In solchen Fällen ist es auf jeden Fall ratsam sich professionelle Hilfe zu suchen.

 

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