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Unser BLOG: News aus Goch und Umgebung

Täglich passieren viele interessante Dinge. Wir wollen Ihnen auf dieser Seite ein paar dieser News, die wir gefunden oder gehört haben, näherbringen.

Kleine Helden – ein Besuch im Regenbogenland!

14. Mai 2018


Die Rheinische Post berichtet in einer ihrer Ausgaben über das Kinderhospiz Regenbogenland in Düsseldorf.

 

Im Regenbogenland arbeitet man nach dem Motto „Man kann dem Leben nicht mehr Tage geben, aber den Tagen mehrt Leben“, das von der Gründerin des Hospitzdienstes stammt.

Bei dem Thema Sterben sind Kinder oft tapferer als Erwachsene. Oft setzten sie sich ganz intensiv mit dem Thema „Sterben“ auseinander.

Im Kinderhospiz Regenbogenland liegen bunt angemalte Steine im Atrium. Auf jedem steht der Name eines Kindes, das im Hospiz Regenbogenland begleitet wurde. Auch bunte Papierschmetterlinge hängen hier. An dem großen Baum aus dem Grafenberger Wald. Nun ist er das Denkmal für alle Name der Kinder, die hier verstorben sind.

Der Baum steht im Abschiedsraum des Hospizes. Hier ist es still, hier können die Familien trauern und Abschied nehmen von ihrem Kind. Der Abschiedsraum kann dann bis zu sieben Tage lang mit allem geschmückt werden, was dem verstorben Kind wichtig war und was es geliebt hat.

Das Hospiz möchte den Kindern ein Sterben in Würde und in Begleitung ermöglichen. Größtmögliche Wertschätzung und die Begleitung durch viele liebe Menschen spiegeln den Leitspruch der britischen Gründerin der Hospitzbewegung Cicely Saunders wieder „Wir können dem Leben nicht mehr Tage geben, aber den Tagen mehr Leben“. Dieser Leitspruch ist die Grundlage jeglichen Handelns im Regenbogenland.

Kinder von der Geburt, bis zum Alter von 28 Jahren, können im Regenbogenland aufgenommen werden. Oft kommen die Kinder auch im Rahmen einer Entlastungspflege in das Hospiz. Der Aufenthalt beträgt dann immer nur ein paar Wochen, damit die Eltern mal durchatmen können.

Die Kosten werden von den Krankenkassen und von Spenden gedeckt. Auch das große Angebot der Familienbetreuung wird durch Spenden finanziert.

Für Eltern und Geschwister gibt es Apartments. Funktionalität und Kinderfreundlichkeit sind die Maxime des Hauses. Nicht soll an ein Krankenhaus erinnern. Im Hause gibt es auch Flummi, ein ausgebildeter Therapiehund. Er tut den Kindern gut, bringt sie sogar zum Lachen.

Viele Menschen arbeiten in Hospiz Regenbogenland. Krankenschwestern und –pfleger, Therapeuten, Heilpädagogen und viele Ehrenamtliche kümmern sich um das Wohl der Kinder und Angehörigen. Denn, wenn man medizinisch nichts mehr tun kann, kann sehr wohl noch viel getan werden.

 

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